Richtfest für den Anbau der Umkleiden am Feuerwehrgerätehaus

Am Mittwoch, den 24. September 2025, konnte die Freiwillige Feuerwehr Zwönitz-Stadt das Richtfest für den Erweiterungsanbau ihres Gerätehauses feiern. Bereits am Donnerstag zuvor war mit dem Einheben des Stahlträgers sowie der Betondeckenplatten der „Dachstuhl“ des neuen Umkleidebereichs errichtet worden – ein wichtiger Meilenstein im Baufortschritt.

Zimmerermeister und Unternehmer Martin Schneider verliest den traditionellen Richtspruch.

In dem neuen Anbau, linksseitig am bestehenden Gerätehaus, wird perspektivisch die Alarmumkleide ihren Platz finden.

Zur Feier waren neben den beteiligten Planern und Baufirmen auch Vertreter der Stadtverwaltung, der Bürgermeister sowie die Mitglieder der Einsatzabteilung geladen. In einem feierlichen Rahmen würdigten die Anwesenden die bisherigen Leistungen und sprachen ihren Dank für die Arbeit aller Beteiligten aus. Den traditionellen Richtspruch mit anschließendem Glaswurf übernahm Zimmerermeister und Unternehmer Martin Schneider.

Der Anbau, dessen Bauarbeiten am 14. August 2025 begonnen habe, wird moderne und zeitgemäße Umkleideräume schaffen. Bislang müssen sich die Einsatzkräfte in der Fahrzeughalle umziehen, was weder den aktuellen Standards noch den geltenden Unfallverhütungsvorschriften entspricht. Mit dem neuen, baulich getrennten Umkleidebereich entstehen sichere und funktionale Rahmenbedingungen, die den Kameradinnen und Kameraden optimale Voraussetzungen für ihren Dienst bieten.

Auf das Verlesen des Richtspruchs folgte der Glaswurf.

Mit dem Kran wurde am Donnerstag, den 18. September, die Deckenkonstruktion für den Anbau eingehoben.

Martin Schneider beglückwünscht den Orts- und Gemeindewehrleiter Lars Seitenglanz zum Anbau.

Der Stahlträger dient als Auflage für die Beton-Deckenplatten.

Durch den Bürgermeister der Stadt Zwönitz, Wolfgang Triebert, wird der „letzte Nagel“ in den „Dachstuhl“ eingeschlagen.

Die Beton-Deckenplatten werden mit dem Kran eingehoben.

Eine geschmückte Birke als Richtbaum ziert den fertiggestellten Rohbau.